top of page

Wie weit darf Selbstbestimmung am Lebensende gehen, und wer bezahlt am Ende den Preis?

Henriette Courgette, Journalistin mit unstillbarer Neugier, stürzt sich in ein neues, brisantes Thema,
die Sterbehilfe. Sie entdeckt politische Ränkespiele, moralische Fronten und menschliche Abgründe.

 

Henriettes Privatleben ist kaum weniger kompliziert. Ihr Freund Karl wird immer stärker mit seiner Vergangenheit konfrontiert und droht, unter die Räder zu kommen.

 

Nichts bleibt, wie es war. Auch Wirkenschied nicht.

Henriettes Vater denkt über ein selbstbestimmtes Lebensende nach und bittet sie, etwas über Sterbehilfevereine in Deutschland herauszufinden. Das Thema bewegt Henriette dermaßen, dass sie für einen Fernsehbeitrag recherchiert, auch, weil eine Bundestagsentscheidung ansteht. Außerdem wird sie von ihrer Familiengeschichte verfolgt. Karl erhält einen anonymen Anruf mit Grüßen von seiner Mutter, die allerdings schon vor zehn Jahren verstorben ist. Nach Wirkenschieds Tod entstehen für Karl Im Zusammenhang mit einer beträchtlichen Erbschaft immer mehr Fragen über seine Eltern, die einen zunehmend existenziellen Charakter entwickeln und ihn stark verunsichern. Roberta unterstützt Karl bei der Suche nach dem anonymen Anrufer, verliebt sich in eine Richterin, ohne allerdings die Nähe zu Henriette verlieren zu wollen. Henriette wiederum unterstützt Karl bei der Suche nach seinen familiären Wurzeln. Die emotionalen Belastungen von Henriette und Karl hinterlassen bei beiden Spuren.

Impressum: Robert LeFaouët c/o easy-shop,
Kathrin Mothes Schloßstraße 20 06869 Coswig (Anhalt).

bottom of page