
Investigativer Journalismus kann Existenzen zerstören.
Medien können eine enorme und gefährliche „Vierte Macht“ darstellen. Henriette nutzt diese Macht rücksichtslos für einen Feldzug gegen ihren Ex-Chef Mutschler, der in der Branche als ausgemachtes Arschloch gilt. Allerdings gibt es Kollateralschäden.
Dagegen stabilisieren sich ihre erotischen Beziehungen zu Karl und Roberta. Ihr Verhältnis zu einer Verstorbenen gerät zugleich in den Fokus.
Wer war eigentlich ihre Mutter?
Henriette und Karl kaufen ein Haus in der Bretagne, ihrem langjährigen Lieblingsreiseziel. Sie freuen sich sehr über ihre Entscheidung und auf die gemeinsame Zeit in ihrem neuen Domizil. Diese erfreuliche Entwicklung wird dadurch überlagert, dass Henriettes Situation bei der „Neuen Saarbrücker Zeitung” unerträglich wird und sie kündigt. Es kommt zu einem tätlichen Angriff ihres Chefs Mutschler, und sie wird juristisch von ihm unter Druck gesetzt. Henriette recherchiert zur Vergangenheit von Mutschler und deckt seine früheren Übergriffe gegen Frauen auf. Sie solidarisiert sich mit diesen Frauen und startet einen medialen Shitstorm gegen Mutschler, in dem dieser untergeht. Die Freude über ihren Coup paart sich mit Unsicherheiten. Rechtfertigt der Erfolg die verwendeten Mittel und den Preis von Todesfällen? Hinzu kommen Probleme mit ihrer verstorbenen Mutter. Henriette schwimmt in das bretonische Meer hinaus und findet ihre Lösung.
