
Was passiert, wenn Journalismus
zur Waffe wird?
Die Henriette-Courgette-Romane verbinden investigative Recherchen mit gesellschaftlichen Konflikten und einer ungewöhnlichen Dreiecksbeziehung.
Als sich Henriettes berufliche Situation in der Redaktion der „Neuen Saarbrücker Zeitung“ zuspitzt, eskaliert der Konflikt mit ihrem übergriffigen Chefredakteur. Nach einem tätlichen Angriff kündigt sie und beginnt, die Vergangenheit ihres ehemali-gen Vorgesetzten zu recherchieren.
Dabei stößt sie auf eine Reihe von Vorfällen, die ein neues Licht auf Machtstrukturen im Journalismus werfen. Henriette nutzt ihre journalistischen Möglichkeiten, um diese Geschichten öffentlich zu machen, und bewegt sich dabei selbst zunehmend an den Grenzen dessen, was journalistische Verantwortung erlaubt.
Ein Roman über Liebe jenseits gesellschaft-licher Normen und über Fragen journalistischer Ethik.
Henriette und Karl kaufen ein Haus in der Bretagne, ihrem langjährigen Lieblingsreiseziel. Sie freuen sich sehr über ihre Entscheidung und auf die gemeinsame Zeit in ihrem neuen Domizil. Diese erfreuliche Entwicklung wird dadurch überlagert, dass Henriettes Situation bei der „Neuen Saarbrücker Zeitung” unerträglich wird und sie kündigt. Es kommt zu einem tätlichen Angriff ihres Chefs Mutschler, und sie wird juristisch von ihm unter Druck gesetzt. Henriette recherchiert zur Vergangenheit von Mutschler und deckt seine früheren Übergriffe gegen Frauen auf. Sie solidarisiert sich mit diesen Frauen und startet einen medialen Shitstorm gegen Mutschler, in dem dieser untergeht. Die Freude über ihren Coup paart sich mit Unsicherheiten. Rechtfertigt der Erfolg die verwendeten Mittel und den Preis von Todesfällen? Hinzu kommen Probleme mit ihrer verstorbenen Mutter. Henriette schwimmt in das bretonische Meer hinaus und findet ihre eigene Antwort.
Weitere Romane der Reihe:
Roter Saft
